om namah shivaya


Kleine FreudenManchmal glaube ich, das Leben gleitet an mir vorbei, verinnt ohne mein Zutun. Da ist es wieder, dieses lähmende Gefühl der … ja was eigentlich? Machtlosigkeit, Sinnlosigkeit? Nein, nein, das stimmt so ja nicht! Wer macht denn dieses Gefühl wenn nicht ich selbst?
Es hat mit meiner Aufmerksamkeit zu tun, die sich immer wieder mal verabschiedet und in neblig trübe Gefilde abdriftet. Sobald ich aufhöre, die schönen Seiten meines Lebens bewußt wahrzunehmen, gewinnt der Sumpf der Unzufriedenheit die Oberhand und ich werde verletzend, arrogant und ziehe mich zurück.

Kleine Tricks wie Mantra’s hören oder Newsletter lesen helfen mir raus aus dem Trübsinn und führen mich zumindest mal auf neutralen Grund zurück. Nun liegt es an mir, etwas für die guten Feelings zu tun, meine Aufmerksamkeit bewußt zu lenken und das Zimmer des Selbstmitleides nicht wieder zu betreten.

Glücklich sein ist kein Zustand, es ist ein Weg. Bleibe ich stehen, spüre ich es nicht mehr.

  1. #1 von Jeff am 24. April 2007 - 12:21

    Om namo Bhagavate Vasudevaya 🙂

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