namaste


BuddhaFallen Dir auch die vielen mißmutigen, verbitterten und traurigen Gesichter der Menschen auf? Wir waren heute auf Gut Mergenthau in der Ausstellung Lebensraum Garten. Natürlich waren viele Leute unterwegs, und so hatte ich wieder mal mehr als genug Gelegenheit, Gesichter zu betrachten und Muster sehen zu üben. Und auf einmal habe ich es entdeckt: in jedem noch so verkniffenen Gesicht findet sich die leise Ahnung von Glück, etwas Schönem, einem einzigartigen Talent. Ich muss es nur sehen wollen! Oh ja, manche machen es mir nicht leicht, verstecken sich gut hinter irgendeinem schweren Schicksal, Selbstmitleid, Arroganz, Oberflächlichkeit oder Enttäuschung. Und doch ist es da, wartet darauf erkannt zu werden und sich zeigen zu können.
In Indien begrüßt man sich mit Namaste, was soviel bedeuted wie „Ich erkenne und ehre das göttliche in Dir“. Es liegt an mir und meiner Aufmerksamkeit, in jedem Menschen das Göttliche, Einzigartige und Unverwechselbare wahr zu nehmen.

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