warum in die ferne schweifen


Verfallene Hütten, alte Zäune, verrostete Autos … alles Mögliche ist mir in den Sinn, doch nicht vor die Linse gekommen. Wieder Zuhause in unserem 110 Jahre alten Häuschen war es plötzlich klar: „Warum in die Ferne schweifen, sieh, Marodes liegt so nah!“.

Der Vermieter hat das Fuß-große Loch gleich daneben mal mit einem Winkelblech verschlossen, damit die Marder nicht mehr auf den Dachboden kommen. Es krankt an vielen Ecken, unser Häuschen. Doch es hat seinen ganz eigenen Charme, und der lässt uns über vieles hinweg sehen.

Wieder ein spannendes Thema der 25. Woche im Projekt 52, das Sari uns gestellt hat. Danke!

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