daily buddha


Daily Buddha - die Reise beginnt

Daily Buddha - die Reise beginnt

Seit Jahren sitzt die kleine thailändische Buddhafigur still und erwartungslos auf meinem Schreibtisch, gleich neben dem Gefäß für die Räucherstäbchen. Manchmal verdeckt ein Berg Unterlagen meine Sicht auf ihn, die meiste Zeit jedoch erfreut mich der Anblick seiner heiteren Ruhe.

Nun aber soll er mich begleiten auf meiner Reise, meinen Alltag mit erleben und an all die wundersamen Orte gelangen, zu denen das Leben mich führt. Und während sich sein Wirken auf mein Umfeld ausweitet, habe ich auf diese Weise meinen persönlichen Gelassenheitslehrer immer dabei.

Lasst Euch überraschen, wohin der Weg führt, begleitet mich und verfolgt daily buddha hier bei den hirngespinsten und in meinem flickr Album.

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  1. #1 von Matze am 23. September 2008 - 11:58

    Hi Nok,die Geschichte erinnert mich spontan an den Flat-Mat. Das wird in den USAan der Grundschule mit den Kindern gemacht.
    Hat zwar nicht direkt hiermit was zu tun, finde es aber trotzdem interessant.
    Hier die Story:Wir haben Freunde in Phoenix (Mathew ist 8 Jahre alt). Sie können nicht überall auf dieser Welt hinreisen und sich die Sehenswürdigkeiten ansehen.Deshalb schickt er seinen Freunden und Bekannten im Ausland den Flat-Mat, mit der Bitte, ihn zusammen mit einer Sehenswürdigkeit zu fotografieren. Wenn er schon nicht persönlich da hin reisen kann, dann ist er doch zumindest in seiner Fantasie an verschiedenen Orten dieser Welt.
    Flat-Mat ist eine Zeichnung – ein Selbstporträt – in Folie lamiliert.So passt er in jeden Briefumschlag und kommt überall hin.Ideen muss man haben! Ich finde das toll.
    Viele GrüßeMatze
    P.S. ich habe den Flat-Mat natürlich mit Schloss Neuschwanstein fotografiert ­čÖé

  2. #2 von Judith am 24. September 2008 - 18:56

    Hi Norbert und Matze, na und die – wie ich finde – abartige Variante von „Flat-Mat“ ist dann der „Flat-Daddy“. Darüber habe ich erst einen Bericht im Fernsehen gesehen. In Amerika basteln die┬áKinder von Soldaten (die monatelang im Ausland z. B. Irak stationiert sind)┬ásolche Papp-Väter. Die schleppen sie dann überall mit hin. Zum Einkaufen, zur Einschulung, zur Geburtstagsparty, zum Abschlussball. Damit die Trennung nicht so schwer fällt!Die spinnen doch diese Amis!Bussi Judith

  3. #3 von norbert am 24. September 2008 - 23:43

    Stimmt, die spinnen. Und damit haben sie so einiges mit dem Rest der Welt gemeinsam!

    Zum Beispiel Deutschen Grundschullehrern, welchen den Schulanfängern Kieserblöcke (die guten teuren) vorschreiben, jährlich wechselnde Hefteinbände (wegen der Hygiene) und einen Zirkel (den sie erst in den letzten 4 Wochen Unterricht brauchen werden). Wenn ich mir dann überlege, dass ein Hartz 4 Emfänger pro Jahr 20.- Euro Schulmaterial-Unterstützung bekommt, farage ich mich schon manchmal, in welche verrückten Land ich hier lebe!

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