das chaos nutzen


 

Utilize the chaos

Utilize the chaos

Wie befreiend es ist, aus der Planungsphase heraus zu kommen und die ganzen Konzepte Wirklichkeit werden zu lassen. Auch wenn es immer wieder zäh und mühsam ist, weil sich so manch gute Idee in der Realität nicht so einfach umsetzen lässt wie gedacht.

Zwischendurch blende ich mich immer wieder mal aus, die Diskussionen der Kollegen dringen nur noch gedämpft zu mir durch. Das Summen der auf Hochtouren laufenden Rechner mischt sich mit einzelnen Wortfetzen zu einem zähflüssigen Brei. Und dann verwandelt sich das Geräusch-Chaos unvermittelt in ein leises Om, aus dessen Mitte nach kurzer Zeit eine neue Lösungsidee in mein Bewusstsein drängt.

Natürlich könnte ich angesichts der vielen offenen Baustellen und der immer größer werdenden Komplexität auch langsam durchdrehen. Aber das würde nicht halb so viel Spass machen 🙂

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  1. #1 von Uli am 24. September 2008 - 00:31

    ooooops

    kulturschock für einen eingefahrenen hirngespinste-leser.

    ist aber eine coole idee. wieso immer auf den bekannten pfaden wandeln? was das thema angeht: ich denk auch ohne die herausforderung wäre das projekt doch tooodlangweilig und nur eins von vielen. der gestaltungsspielraum und das dahinter liegende kreativitätspotential ist doch das salz in der suppe.

    liebe grüsse, gut n8 und bis denne
    uli
    (inzwischen auch wieder an allen fronten auf der suche nach neuem käse)

    ps: anbei eindrücke vom steinbruch-see:
    http://www.flickr.com/photos/messinghausen_uli/

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