Archiv für Oktober, 2008

aussicht

Aussicht

Aussicht

Ich hinke schon wieder gewaltig hinterher bei Sari’s Projekt 52, doch das Thema der 40ten Woche kann ich noch rechtzeitig einreichen.

Der Blick aus dem ältesten Fenster in unserem mehr als 110 Jahre alten Häuschen weist nach Osten, der aufgehenden Sonne entgegen. Und wenn die ihre Strahlen durch’s Fenster schickt, zaubert sie eine wundervolle Stimmung in den Flur.

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Lichtspiel

Die Achatscheibe leuchtet herrlich blau und weckt den Eindruck von Wasser, die Heil- und Edelsteine funkeln magisch in der Schale und die Pflanzen scheinen ihre Blätter aus dem Fenster strecken zu wollen.

Aktuell steht die Umsetzung folgender Themen noch aus:

  • Woche 39: Liebe
  • Woche 35: Gegensätze
  • Woche 19: Meine Lieblingsgeschichte

Mal schau’n, ob ich das noch auf die Reihe bekomme?!

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wortspiel

Wortspiel

Wortspiel

Und gleich noch ein Fundstück:

So sehen die letzten 5 hirngespinste Artikel aus, wenn Du sie durch die wordle Wortmaschine jagst.

Auch bei Basti.Silke gefunden – Danke!

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bankenkrise

Ha, das gefällt mir 🙂

Gerade bei Basti & Silke gefunden.

Update: Gerade im Basic Thinking Blog gefunden, den Urban Priol mag ich eh so gerne 🙂

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auf kosten anderer

Es macht keinen Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein.

Es macht keinen Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein.

In einer der vielen Reality Shows hat er ihn gesehen, allerdings nur als Umriss hinter einer durchscheinenden Wand und mit verstellter Stimme – weil ihm „so viele Leute an den Kragen“ wollen. Er nutzt eine Gesetzeslücke und versendet SMS-Spam, die auf eine Gewinnnachricht in der „Mailbox“ hinweist. Kinder, Jugendliche und viele unbedarfte Menschen fallen darauf herein, rufen die vermeintliche Mailbox ab und sind 2.- Euro los. Ganz nebenbei haben sie damit ein Abo für einen SMS Chatroom abgeschlossen – kündigen kostet 2.- Euro. Der Mann scheffelt damit zig-Tausende Euro im Monat.

„Der mag reich sein, aber für mich ist er ein A*loch.“ sage ich.

„Für so leicht verdientes Geld bin ich gerne mal 1-2 Jahre A*loch!“ antwortet er mir. Dabei hat er sich erst vor einem halben Jahr tierisch darüber aufgeregt, das seine Tochter mit dem Download eines Klingeltones ein Abo untergejubelt wurde, dessen Kosten ihr gesamtes Taschengeld überstiegen haben. Abgesehen davon: ihm geht es finanziell nun wirklich nicht schlecht, ganz im Gegenteil!

Hallo? Noch ganz klar in der Birne?

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