Beiträge getagged mit Ahnung

gestern – heute

Am Ortsrand von WeldenGestern:
Die Sonne scheint immer wieder durch die vielen Lücken in der schnell ziehenden Wolkendecke. Sie beleuchtet den Herbstwald in all seiner Pracht für einen kurzen Moment, bevor er wieder im Schatten verschwindet und sich seine Schönheit nur noch erahnen lässt.

Heute:
Der Himmel ist in einförmiges Grau getaucht. Dicke Schneeflocken fallen langsam zu Boden, bleiben hier und da zaghaft liegen und lassen Bilder von verschneiten Waldwegen auftauchen, deren Schönheit sich nur erahnen lässt.

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eine neue bedeutung

SpiegelbildVeränderung, Umbruch … schon das ganze Jahr über zeichnet sich die Qualität eines neuen Zeitalters ab.

So manchmal habe ich eine leise Ahnung davon, was in meinem Umfeld als nächstes ansteht. Unklar, verschwommen, wie das Spiegelbild venezianischer Häuser um trüben Wasser des Kanals. Und gerade deutlich genug, um neugierig zu werden oder auch ein bißchen Angst zu bekommen. Denn wenn ich auch in fünf Jahren sage „Genau richtig war das damals!“, so will der Weg dorthin erst einmal gegangen werden.

Im Moment merke ich, wie sehr ich den Alltag mit Frau B. liebe. Ich bin die ganze Woche unterwegs. Das Wochenende ist dann voll gepackt mit Erwartungen, welche mit den liegen gebliebenen Aufgaben meist in einem gewissen Konflikt stehen. Schon bekommt Zeit eine völlig neue Dimension. Zeit zum Reden, Zeit zum Träumen, Zeit zum Schmusen, Zeit zum miteinander wachsen.
Wie ich die Zeilen so schreibe merke ich, dass es ja genau das bewirkt: miteinander wachsen! Wir kämpfen noch mit der neuen Situation, doch schon reden wir darüber, träumen von neuen Zeiten. Ach ja, Schmusen … auch das gewinnt eine ganz neue Bedeutung 🙂

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