Beiträge getagged mit Berge

zappenduster

NebelnachtDas ungeschickte Wetter hat uns unverhofft 2 Tage Ruhe geschenkt. Mehr dürften es auch nicht sein, die Rumsitzerei macht träge. Doch Morgen in aller Herrgottsfrüh geht es los Richtung Berge: wir überqueren –wieder mal– die Alpen.
Ürsprünglich wollten wir ja von Bregenz losgehen, doch nun werden wir in Oberstdorf starten und gen Süden laufen. Der Gardasee ist das Ziel, der Fernwanderweg E5 gibt die grobe Richtung vor. So ganz an die Route werden wir uns nicht halten, zu überlaufen soll der Weg sein – und die klassische“ Tour nutzt für unseren Geschmack viel zu oft Bus und Taxi!

Die Alpen bieten ja genug Alternativrouten; wir sind gut gerüstet und vor allem: wir sind motiviert! Frau B. freut sich auf die Berge, den Abstand vom Alltag und auf’s Laufen an sich. Und ich freue mich auf viele gute Motive zum Fotografieren und die veränderte Wahrnehmung, welche die auf ein natürliches Maß reduzierte Reisegeschwindigkeit zwangsläufig mit sich bringt.

Die nächsten paar Wochen wird es auf den hirngespinsten also zappenduster sein – Uuuurrlaauuub!

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back to the roots

SignalanlageDie Glocke klingelt laut, Ketten rasseln, etwas quietscht leise und dann senken sich die Schranken langsam. Die alte Anlage am Bahnübergang ist schon wer weiss wie alt und funktioniert noch immer tadellos. Ordentlich gefettet machen ihr weder Jahreszeiten noch Krabbeltiere etwas aus. Was man von den Errungenschaften der Moderne nicht gerade behaupten kann – schon ein kleiner Bug bringt jeden Computer ins Schleudern.

Back to the roots wäre manchmal garnicht so schlecht. Und deshalb kehren wir der übertechnisierten Zivilisation erst mal den Rücken und fahren übers Wochenende in die Berge 🙂

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aufgetankt

AufgetanktZwei Wochen – sie sind wie im Flug vergangen. Ich bin noch keine 24 Stunden hier und habe das Gefühl, kaum weg gewesen zu sein. Andererseits … irgendwie bin ich noch garnicht richtig angekommen. Als würde ich in einer bislang unbekannten Zwischenwelt schweben, zumal der Tag heute mehr an mir vorbei gegangen ist als das ich ihn bewusst erlebt hätte.

Vielleicht ist es auch nur die Neugierde, was der sogenannte Alltag bringen wird und wie ich nun damit umgehe. Denn eines spüre ich ganz klar: ich habe mich verändert die letzten Wochen, bin stärker und mutiger geworden. Und der Ausflug in die Berge Teneriffas hat meine Batterien frisch aufgetankt, wenngleich ich noch nicht so recht weiss, wofür ich die Energie brauchen werde.

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