Beiträge getagged mit Bergtour

hin und her gerissen

Gezwungenermassen

Gute Führung

Übers Wochenende geht es mit der (fast) kompletten Belegschaft von dynasys in die Berge. Um ehrlich zu sein: rechte Lust habe ich keine, würde lieber Zuhause bleiben und die Füße hoch legen.

Andererseits finde ich es eine tolle Idee von Chef Stephan, uns auf ein Hüttenwochenende einzuladen. Da will ich nicht Aussen vor bleiben, zumal die Mann(und Frau:)schaft ein wirklich netter Haufen ist. Seit ich so viel auf Geschäftsreise bin, sehe ich die meisten Kollegen eh kaum mehr. Da bietet so eine kleine Bergtour eine gute Gelegenheit, den Kontakt wieder aufzufrischen.

Schade nur, dass die Familie (wieder mal) zu kurz kommt. Frau B. wäre sooo gerne mit in die Berge. Doch wenn die Partner dabei wären, bliebe wohl der teambildende Effekt auf der Strecke. Vater liegt (wieder mal) im Krankenhaus, hat heute die Erste von 4 oder 5 Operationen gut überstanden. Ich werde ihn erst am Montag anrufen können – „Gute Besserung!“.

Irgendwie vergeht die Zeit viel zu schnell.

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frischer wind

2 Meter AusrüstungVon Bergstiefel bis Strandmatte, von Kochkiste über Zelt zu Stativ: 2 Meter Ausrüstung warten darauf ins Auto verfrachtet zu werden. Morgen früh geht es für eine Woche raus aus dem Hamsterrad und gen Süden. Geplant ist eine kleine Bergtour in Südtirol – wenn das Wetter mitspielt. Alles andere wird sich ergeben. Wer weiß, vielleicht landen wir sogar in der Förderation von Damanhur?

Aber eigentlich spielt es keine Rolle, wo wir im Endeffekt landen. Wichtig ist das Unterwegssein an sich, die tägliche Herausforderung, sich mit Neuem auseinander zu setzen, der frische Wind in der angestaubten Alltagsroutine.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

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goldener herbst

Rote FlühLetzten Sonntag haben wir das schöne Herbstwetter genutzt für den vielleicht letzten Bergausflug dieses Jahr und sind ins Tannheimer Tal gefahren. Die Tour auf die Rote Flüh von Nesselwängle aus ist wunderschön, wenngleich die als Steighilfe angelegten Holztreppen den Aufstieg zum Gimpelhaus zur Qual für geplagte Kniegelenke werden lässt. Aber das ist schnell vergessen, steht man erst mal auf dem Gipfel und genießt den phantastischen Rundblick von dort oben. Der Wind war eisig kalt dort oben – und die Bergdolen so frech, dass es schon fast ein bißchen unheimlich war. Der Weg zurück führte uns dann an der Tannheimer Hütte vorbei wieder hinunter zum Ausgangspunkt.Flugkünstler
Eine urige Kneipe haben wir in dem doch sehr vom Tourismus geprägten Eck nicht gefunden. Statt dessen sind wir in einer Bikerkneipe gelandet, die am frühen Abend allerdings fest in der Hand der örtlichen Dorfjugend war 🙂

Mehr Bilder der Tour findest Du in der Galerie.

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zufrieden

ZufriedenAnstrengend war’s. Und wunderschön. Stellenweise mit Sonntagsausflügern überlaufen. Und dann wieder ganz ruhig und still. Mit einer Herde Steinböcke keine 5 Meter von uns weg. Und einer Internatsklasse Jugendlicher, die ihren Frust wegsaufen wollten – und trotzdem vom Berg begeistert waren. Sternenklarer Himmel in einer lauen Nacht, Nebel im Tal. Sonnestrahlen bahnen sich ihren Weg. Menschen auf den Pfaden im Abseits, die immer Zeit für ein paar nette Worte haben. Frisches Quellwasser, Pause am Bach.
Wir sind von Lenggries auf’s Brauneck gelaufen und dann den Gratweg zur Tutzinger Hütte gegangen. Im Lager wäre noch Platz gewesen, aber wir haben Draussen biwakiert. Am Sonntag dann über die Probstalm und das Längental zurück nach Lenggries, ein wunderschöner Pfad. Bilder gibt es in der Galerie.

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