Beiträge getagged mit Farben

ausgleich

Bei Saris Thema der 26. Woche –Regenbogen– ist mir gleich mein Lieblingspullover eingefallen. Letzten Winter hatte ich den dicken Nepalpulli leider überhaupt nicht an, es war einfach nicht kalt genug.

Ich liebe alles richtig bunte, trage am liebsten Batikshirts und Hosen. Naja, um ehrlich zu sein genieße ich auch die Aufmerksamkeit, die solche Klamotten mit sich bringen 😉

Und es ist ein schöner Ausgleich zum Businesskasper-Image, das mit der ganzen Fliegerei und den Geschäftsreisen von ab zu an aufkommt 🙂

, , , , , , ,

1 Kommentar

vorfreude

PickupMüde bin ich jetzt und ausgebrannt. Den ganzen Sonntag über habe ich Bilder entwickelt und das neue Template für den Reisebericht programmiert. Es ist eine Heidenarbeit, auch wenn mir die Software bei der Entwicklung kräftig unter die Arme greift und mir viele Aufgaben erleichtert. Doch eines kann sie nicht: das Bild am Monitor mit dem in meinem Kopf vergleichen. Stimmen die Farben, hat das wirklich so ausgesehen dort? Drückt der Bildausschnitt aus, was ich mit dem Bild verbinde?
Schließlich noch die Entscheidung, welches der 13 „Wolken mit Berg“ – Bildern in den Reisebericht soll. So einfach ist es natürlich nicht: den Reisebericht gibt es im Web (mit vielen Bildern), als Diashow mit Musik (mit genau so vielen Bildern), als PDF (mit nicht so vielen Bildern) und als Fotoalbum (mit vielen anderen Bildern). Allein von Machu Picchu habe ich mehr als 100 Bilder gemacht, die wahrscheinlich nur jemandem etwas sagen, der schon dort war – und jeden anderen einfach schon ob der schieren Menge langweilen.
Doch es lohnt sich. Schon die Vorfreude auf den fertigen Bericht spornt mich immer wieder an, treibt mich immer wieder an den Rechner, lässt mich –„Nur einen Stapel noch, dann ist Schluß für heute!“– doch schnell noch einen Schwung Bilder entwickeln.

„Ohne Computer hätten wir Morgen noch Gestern.“ hat mal jemand gesagt. Klar geht vieles schneller, nimmt er uns einige Arbeit ab. Arbeit, die wir ohne Computer garnicht hätten 😉

, , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare

ausgewogen

Staunen ...Das Telefon klingelt, eine Mail nach der anderen landet in meinem Postfach, irgend etwas in unserem Netz ist immer am zicken und klemmen. Und so freue ich mich jeden Tag auf’s Neue, wenn der Zeiger der Uhr so langsam die Mittagszeit ankündigt. Die ist mir heilig: kein Fachgesimpel über IT, keine Strategiegespräche, keine Kunden-Geschichten.

... , nichts als StaunenLieber sitze ich in der Wiese hinter dem Haus, geniesse mein Müsli, meditiere vielleicht ein halbes Stündchen … oder liege einfach da und bestaune die Natur. Die breitet sich direkt vor meiner Nase in den abgefahrensten Farben und Formen aus. Stellt an Komplexität und Funktionalität jede noch so schicke Software in den Schatten und präsentiert sich dabei noch in zeitloser Schönheit.

So tanke ich auf, mache den Schritt raus aus dem Hamsterrad und schaffe meinen Gegenpol zur abstrakten virtuellen Welt des Software-Entwicklers. Schließlich muss das System ja ausgewogen bleiben.

, , , , , , , , , , , ,

Keine Kommentare