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anerkennung

frankfurt airport - main station

Frankfurt Airport Train Station

Ich Fotografiere in erster Linie für mich, liebe die Herausforderung, in banalen Alltagssituationen das Besondere, Einzigartige zu entdecken. Natürlich Fotografiere ich auch der Anerkennung wegen, die ein gutes Foto mit sich bringt – weswegen sollte ich die Bilder sonst auf breiter Front veröffentlichen?

Nun hat es eines meiner Bilder in den Schmap Online Reiseführer Frankfurt geschafft! Cool, das geht runter wie Öl – vielen Dank!

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wieder mal

Sonnenuntergang(Wieder mal) im Zug von Frankfurt zurück nach Augsburg gesessen. Das Gejammer und Genöhle der Leute (wieder mal) ausgeblendet. Staunend (wieder mal) den wunderschönen Abendhimmel bemerkt – mit großen Augen und einem leisen Lächeln. Gedacht (wieder mal), wie schön das Leben doch ist. Festgestellt (wieder mal), dass es eben nur darauf ankommt, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte.

Mich dazu entschlossen (wieder mal), das nie-Nie-NIE zu vergessen!

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lichtblick

Laterne1.000 Dinge zu erledigen, die eben erledigt werden müssen. Hundert und Aberzwölf Sachen im Hinterkopf, welche ich gerne machen möchte und irgendwie nicht dazu komme. Es passiert so viel gerade und doch habe ich das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Als hätte jemand die Zeit etwas beschleunigt und ich komme nicht hinterher.

Aussortieren, Wichtiges von Banalem trennen, die Ruhe bewahren. Und schon wieder in die Falle getappt: vor lauter Ruhe bewahren den Hintern nicht hoch bekommen und den Abend hypnotisiert vor der Glotze verbracht – nichts gesehen, einfach weg gedöst.

Der alten Laterne (Altstadt von Höchst bei Frankfurt) ist es egal, worauf ihr Licht scheint. Sie be-wertet nicht, sondern gibt sich ganz ihrer Bestimmung hin – einfach zu leuchten. Ich hingegen habe immer irgend welche Ansprüche und Erwartungen im Hirn. Statt mich ganz meiner Bestimmung hinzugeben – einfach zu leben.

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räderwerk

RäderwerkDie zwei Tage in Griesheim haben richtig Spass gemacht. Mit Heiko und Michael lässt sich’s auch richtig gut zusammen arbeiten. Ein bißchen besser vorbereitet hätte ich allerdings sein können – für meinen Anspruch an mich und meine Arbeit war mir manches oft ein klein wenig zu holprig.
Der Abend auf dem Schloßplatz in Höchst war Klasse: vollkommen überraschend wir mich (ich hatte nicht mit einem Abendprogramm gerechnet), mein erster 8er Bembel und dann noch die schöne Open Air Kneipe am Mainufer.
Danke euch beiden!
Die Zugfahrt zurück nach Augsburg hat mir allerdings deutlich gezeigt, wie sehr ich an unserem kleinen Basislager in Welden hänge. Und ich habe gemerkt, dass ich nicht auf Dauer ständig unterwegs sein möchte – ich käme mir irgendwie entwurzelt vor, gefangen im Räderwerk des Jobs. Zwischendurch macht das ja Laune, nur noch aus dem Koffer zu leben wäre nichts für mich. Ich werde in Zukunft den Laptop mitnehmen, dann kann ich im Zug noch arbeiten und komme nicht auf trübsinnige Gedanken 🙂

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