Beiträge getagged mit Geld

bankenkrise

Ha, das gefällt mir 🙂

Gerade bei Basti & Silke gefunden.

Update: Gerade im Basic Thinking Blog gefunden, den Urban Priol mag ich eh so gerne 🙂

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auf kosten anderer

Es macht keinen Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein.

Es macht keinen Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein.

In einer der vielen Reality Shows hat er ihn gesehen, allerdings nur als Umriss hinter einer durchscheinenden Wand und mit verstellter Stimme – weil ihm „so viele Leute an den Kragen“ wollen. Er nutzt eine Gesetzeslücke und versendet SMS-Spam, die auf eine Gewinnnachricht in der „Mailbox“ hinweist. Kinder, Jugendliche und viele unbedarfte Menschen fallen darauf herein, rufen die vermeintliche Mailbox ab und sind 2.- Euro los. Ganz nebenbei haben sie damit ein Abo für einen SMS Chatroom abgeschlossen – kündigen kostet 2.- Euro. Der Mann scheffelt damit zig-Tausende Euro im Monat.

„Der mag reich sein, aber für mich ist er ein A*loch.“ sage ich.

„Für so leicht verdientes Geld bin ich gerne mal 1-2 Jahre A*loch!“ antwortet er mir. Dabei hat er sich erst vor einem halben Jahr tierisch darüber aufgeregt, das seine Tochter mit dem Download eines Klingeltones ein Abo untergejubelt wurde, dessen Kosten ihr gesamtes Taschengeld überstiegen haben. Abgesehen davon: ihm geht es finanziell nun wirklich nicht schlecht, ganz im Gegenteil!

Hallo? Noch ganz klar in der Birne?

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in die falle getappt

ZeitlosBeneidenswert unbeeindruckt von der allseits um sich greifenden Hektik zieht der Mond ruhig und gelassen seine Bahn. Ich schaffe das nicht immer – gleich dreimal ist mir das Thema Zeit heute begegnet:

Uli ist aufgefallen, wie vollkommen bedeutungslos es ist, ob er nun 240 km/h oder 150 km/h fährt. Der Preis für die „gesparte“ Zeit ist -wegen der um ein vielfaches höheren, notwendigen Aufmerksamkeit beim schnell Fahren- ein spürbar niedrigerer Energielevel nach der Fahrt. Abgesehen davon: wie sollte man Zeit sparen können? Das klappt nur bei Momo im Film.
Frau B. merkt, dass sie zu rennen anfängt, obwohl sie ganz genau weiß, dass sie definiv zu spät kommen wird. Und das es egal ist, ob sie 5 oder 15 Minuten später ankommt – zu spät ist zu spät!
Und mitten drin ich. Nach 20 Jahren in der IT-Branche ist mir vollkommen klar, dass sich selbst kleine Projekte zu ausgewachsenen Zeitfressern entwickeln können. Trotzdem werde ich unruhig und hektisch, wenn das Unvermeidliche eintritt. Vertippe mich, überlese Wichtiges und lasse mich anstecken von der jahrzehnte lang gehörten Zeit ist Geld Mentalität.

Es ist schon bemerkenswert, wie vielen Automatismen wir erliegen – oft wider besseres Wissen.

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aussicht

AussichtIrgendwie fühlt sich gerade alles ein bißchen wie Pause an. Nein nein, nicht das mir langweilig wäre oder ich Ausruhen würde. Eher so wie Pause vom richtigen Leben. Ich meine, der ganze (Berufs-)alltag ist doch großenteils eine riesige Show, in der es nur um Ansehen, Macht und nicht zuletzt Geld geht. Alles Werte, welche mich weder satt noch glücklich machen.
Schon klar, die Welt funktioniert nun mal so, und in unserem Teil der Welt ist es besonders deutlich. Aber weil es schon immer so war und die meisten das Spiel mitspielen, muss es ja noch lange nicht richtig sein, oder?

Was mich bei der Stange hält? Na die Aussicht auf die nächste Bergtour, den nächsten Urlaub, den Ausstieg aus dem wahnwitzigen Kreislauf aus Intrigen und Machtgeränke 🙂

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