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immer öfter

Fliegende HexeWas ein bißchen Sonne und eine schöne Umgebung doch alles ausmachen. Es ist ordentlich voll, geht nur langsam voran; aber hey, ich bin zum Geniessen hier, will mich inspirieren lassen von der Ausstellung Lebensraum Garten. Und das bin ich nach wenigen Minuten auch. Weniger vom schönen Kunsthandwerk (ähmmm naja, einen größeren Garten bräuchten wir halt – und einen größeren Geldbeutel) als vielmehr von all den entspannten, gut gelaunten Gesichtern rings um uns. Kaum ein grimmiges Gesicht ist in der Menge auszumachen, kein Jammern über Steuererhöhung, Arbeitslosigkeit oder das Wetter zu hören.

Es stimmt schon, was Tania Konnerth im neuen Zeit zu Leben – Newsletter so treffend schreibt: „Statt den eigenen Fokus auf alles zu richten, was nicht gut läuft, was schlimm oder schlecht ist, schenkt ein Blick auf das, was gut funktioniert, was gut und positiv ist, viel Energie und es bereitet deutlich mehr Freude.“.

Der Blick auf die schönen, oft nur kleinen Dinge im Leben unterbricht den Alltagstrott und öffnet mich dem Fluß des Lebens wieder. Zwar gelingt es mir nicht immer, so vertrauensvoll und zufrieden wie die fliegende Hexe zu sein … aber immer öfter.

[Update] Noch während ich den Artikel schreibe, flattert der neue Sinnsprüche-Newsletter ins Postfach. Und hallo, der passt ja mal wieder genau zum Thema 🙂
Danke Anton!

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2 Kommentare

namaste

BuddhaFallen Dir auch die vielen mißmutigen, verbitterten und traurigen Gesichter der Menschen auf? Wir waren heute auf Gut Mergenthau in der Ausstellung Lebensraum Garten. Natürlich waren viele Leute unterwegs, und so hatte ich wieder mal mehr als genug Gelegenheit, Gesichter zu betrachten und Muster sehen zu üben. Und auf einmal habe ich es entdeckt: in jedem noch so verkniffenen Gesicht findet sich die leise Ahnung von Glück, etwas Schönem, einem einzigartigen Talent. Ich muss es nur sehen wollen! Oh ja, manche machen es mir nicht leicht, verstecken sich gut hinter irgendeinem schweren Schicksal, Selbstmitleid, Arroganz, Oberflächlichkeit oder Enttäuschung. Und doch ist es da, wartet darauf erkannt zu werden und sich zeigen zu können.
In Indien begrüßt man sich mit Namaste, was soviel bedeuted wie „Ich erkenne und ehre das göttliche in Dir“. Es liegt an mir und meiner Aufmerksamkeit, in jedem Menschen das Göttliche, Einzigartige und Unverwechselbare wahr zu nehmen.

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