Beiträge getagged mit Hütte

hin und her gerissen

Gezwungenermassen

Gute Führung

Übers Wochenende geht es mit der (fast) kompletten Belegschaft von dynasys in die Berge. Um ehrlich zu sein: rechte Lust habe ich keine, würde lieber Zuhause bleiben und die Füße hoch legen.

Andererseits finde ich es eine tolle Idee von Chef Stephan, uns auf ein Hüttenwochenende einzuladen. Da will ich nicht Aussen vor bleiben, zumal die Mann(und Frau:)schaft ein wirklich netter Haufen ist. Seit ich so viel auf Geschäftsreise bin, sehe ich die meisten Kollegen eh kaum mehr. Da bietet so eine kleine Bergtour eine gute Gelegenheit, den Kontakt wieder aufzufrischen.

Schade nur, dass die Familie (wieder mal) zu kurz kommt. Frau B. wäre sooo gerne mit in die Berge. Doch wenn die Partner dabei wären, bliebe wohl der teambildende Effekt auf der Strecke. Vater liegt (wieder mal) im Krankenhaus, hat heute die Erste von 4 oder 5 Operationen gut überstanden. Ich werde ihn erst am Montag anrufen können – „Gute Besserung!“.

Irgendwie vergeht die Zeit viel zu schnell.

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warum in die ferne schweifen

Verfallene Hütten, alte Zäune, verrostete Autos … alles Mögliche ist mir in den Sinn, doch nicht vor die Linse gekommen. Wieder Zuhause in unserem 110 Jahre alten Häuschen war es plötzlich klar: „Warum in die Ferne schweifen, sieh, Marodes liegt so nah!“.

Der Vermieter hat das Fuß-große Loch gleich daneben mal mit einem Winkelblech verschlossen, damit die Marder nicht mehr auf den Dachboden kommen. Es krankt an vielen Ecken, unser Häuschen. Doch es hat seinen ganz eigenen Charme, und der lässt uns über vieles hinweg sehen.

Wieder ein spannendes Thema der 25. Woche im Projekt 52, das Sari uns gestellt hat. Danke!

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