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tropfenwelt

tropfenwelt

Irgendwie komme ich gerade nicht so recht zum Fotografieren, und so bleibt Sari’s Projekt 52 etwas auf der Strecke 🙁
Doch wie so oft im Leben ist schon alles da, ich muss es nur sehen. In einer Regenpause entdeckte ich heute im Garten, das sich die ganze Umgebung in einem winzigen Tropfen spiegelt. Und schon fängt es in meinem Kopf zum Rattern an, die Neuronen rasen von einer Synapse zur anderen, ein wildes Blitzlichtgewitter bringt bevorzugte Bahnen zum Leuchten und hast Du gesehen – eine neues hirngespinst ist zum Leben erwacht: Die Welt ist ein Spiegel.

Der Hebel

Die Welt ist ein Spiegel deines Bewußtseins.
Veränderst du dein Bewußtsein,
so verändert sich die Welt.
Veränderst du die Welt,
so verändert sich dein Bewußtsein.

Allemal einfacher jedoch,
als die Welt zu verändern ist es,
dein Bewußtsein zu verändern.

Diejenigen die draußen in der Welt kämpfen
vergessen allzu oft das Gesetz der Hebelwirkung.
Ohne den Hebel deines Geistes
ist es nahezu unmöglich,
den Koloß der Welt zu bewegen.

Niels Kriedner

Spiegel? Das ist doch das Thema der 33. Woche? Na dann – hier ist das Bild dazu!

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erwischt

ErwischtDa habe ich einiges nachzuholen für Sari’s Projekt 52 – gut, dass Frau B. gestern einige Schnappschüsse von mir gemacht hat. Damit habe ich ja die Bilder für das 29. Wochenthema; wenn auch nicht von mir selber fotografiert ;-).

Von ab zu an verwandeln wir unser Wohnzimmer in eine Rockdisco. Die Teppiche müssen weichen, auf dem alten Holzboden lässt es sich barfuss viel besser tanzen. Wir legen unsere Lieblingslieder auf und drehen die Stereoanlage auf Zimmerlautstärke – in jedem Zimmer des Hauses die gleiche Lautstärke :).

Wir beide kennen eine Menge alter Songs, der Abend zieht sich meist in die Länge und ist jedes Mal mega-lustig. Und weil es unsere eigene, kleine Privatshow ist, passt die Musik genau zu unserer Stimmung und Laune. Ach ja, das Beste daran: ich brauche danach nicht mehr nach Hause zu fahren 🙂

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parknot

Ok, ich bin wieder am Ball. Irgendwie hatte ich den Anschluss verloren ob der ganzen Arbeit – privat wie beruflich. Aber nun ist die Linse frisch geputzt, die Speicherkarte bereit, der Akku geladen und ich voller Tatendrang 🙂

Das Thema der 20. Woche im Projekt 52 heisst „Kurioses, Merkwürdiges, Schräges“. Da kam mir der Hubschrauber über dem Augsburger Bahnhofsplatz gerade recht. Drei mal ist er über mir (oder besser dem Platz) gekreist, da musste ich ihn einfach fotografieren, zumal er so schön über dem Parkhausschild zu sehen war.
Es ist ja auch nicht so leicht in Augsburgs City, einen Parkplatz zu finden. Ob der allerdings nahe genug an den Ticketautomaten im Parkhaus rankommt, wage ich mal ernsthaft zu bezweifeln 🙂

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nightride

NightrideDiesmal habe ich mir mit Saris 16. Wochenthema „Geheime Orte“ richtig schwer getan. Ich hatte (und habe) keinen geheimen Ort. Also was tun? Heute dann ist mir eingefallen, dass ich mich viele Jahre lang in die fantastische Welt der Science Fiction verkrümelt habe. So richtig geheim ist das natürlich nicht, aber dort war ich ganz allein, niemand konnte mir folgen und keiner wusste, in welch fantastischen Welten ich gerade rumschwirrte.

Die Nacht war und ist denn auch meine Lieblingszeit. Ich kann die Sterne sehen, die Welt sieht etwas anders aus, die Stille ist von allerlei ungewöhnlichen Geräuschen durchdrungen. Und manchmal habe ich mir vorgestellt, wie ich wohl reagieren würde, wenn plötzlich ein Raumschiff landen würde und ich die Chance hätte mitzufliegen.

Keine Sekunde hätte ich gezögert – und auch heute noch würde ich einsteigen auf einen Nightride 🙂

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verheissung

VerheissungDas Thema der 9. Woche ist schlicht: „Ich möchte also diese Woche ganz viele Fotos in Rot von Euch sehen.“. Naja, das klingt leicht, ist Rot doch eine Farbe, die uns täglich hunderte Male begegnet. Und damit wird es schon etwas aufwendiger – ich will nicht einfach irgend etwas Rotes ablichten!

Was verbinde ich mit dieser Farbe? Eine deutliche Warnung a la Stopschild, Blut kommt mir als nächstes in den Sinn. Dann die üblicherweise damit assoziierte Liebe – doch für mich hat die Liebe eher die Farben des Regenbogens.
Rot verbinde ich mit Erotik: dem Alltag das Stopschild zeigen, das Blut in Wallung kommen lassen und die Liebe in vollen Zügen ausleben. Die Vorfreude ist fast ebenso schön, macht es spannend und aufregend – schon habe ich meine Idee zur Umsetzung!

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