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einsicht

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Joy

Es ist ruhig geworden bei den hirngespinsten. Zum Einen widme ich viel meiner freien Zeit dem Fotografieren. Zum Anderen habe ich immer weniger Ambitionen, über das Leben, das Universum und den Rest der Welt zu reden schreiben.

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Einsicht

Leben lässt sich nur durch Leben erfahren, nicht durch Lesen, Sinnieren, Philosophieren. Und bei allem Spass an einem tiefsinnigen Gespräch oder einem hintergründigen Artikel bleibt solch ein Austausch der Gedanken doch nur eines: graue Theorie.

Worte, geschrieben wie gesprochen oder gesungen, sind nur Umschreibungen der oft komplexen (Welt)Bilder in meinem Kopf. Und auch diese Bilder visualisieren wiederum nur die zugrunde liegenden Gefühle und Emotionen.

Momentan finde ich es weitaus befriedigender, diese Gefühle und Emotionen in Fotografien zu transportieren. Der hirngespinste Blog wird deshalb nicht sterben. Nur etwas ruhiger werden. Erst mal.

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das chaos nutzen

 

Utilize the chaos

Utilize the chaos

Wie befreiend es ist, aus der Planungsphase heraus zu kommen und die ganzen Konzepte Wirklichkeit werden zu lassen. Auch wenn es immer wieder zäh und mühsam ist, weil sich so manch gute Idee in der Realität nicht so einfach umsetzen lässt wie gedacht.

Zwischendurch blende ich mich immer wieder mal aus, die Diskussionen der Kollegen dringen nur noch gedämpft zu mir durch. Das Summen der auf Hochtouren laufenden Rechner mischt sich mit einzelnen Wortfetzen zu einem zähflüssigen Brei. Und dann verwandelt sich das Geräusch-Chaos unvermittelt in ein leises Om, aus dessen Mitte nach kurzer Zeit eine neue Lösungsidee in mein Bewusstsein drängt.

Natürlich könnte ich angesichts der vielen offenen Baustellen und der immer größer werdenden Komplexität auch langsam durchdrehen. Aber das würde nicht halb so viel Spass machen 🙂

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interferenz

InterferenzDie Renovierung von Bad und Küche war längst überfällig. Wir rauchen beide, der Ofen in der Küche geht von Oktober bis April nicht aus und die Steinkohle-Briketts … naja. Türen und Fenster haben wir in den 11 Jahren auch noch nie gestrichen.
Ein bißchen Musik und die Aussicht auf einen neuen Look macht die Sache ja auch einigermassen ganz erträglich, trotz des 12 Stunden Tags heute. Doch wir sind noch lange nicht fertig – der Wind hat den feinen Schleifstaub im ganzen Haus verteilt, einiges ist noch nicht gestrichen und anderes muss nochmal gestrichen werden.

Und dann denke ich immer wieder: „Ausgerechnet dieses Wochenende! Wo es so schön ist draussen. Und wir eh kaum Zeit füreinander haben. So ein Scheiss!“. Beim Einkaufen gegen halb sechs heute Abend sehe ich dann auch prompt lauter verliebte Pärchen, die sich noch was zum Grillen kaufen und bestimmt einen romantischen Abend haben werden! Das es Frau B. genauso geht wie mir, ist kein wirklicher Trost.

Irgendwie finde ich keinen Weg, diese zwei Dinge vernünftig unter einen Hut zu bringen. Da überlagern sich Sachen, die sich -scheinbar- gegenseitig ausschliessen. Und der Spass … der bleibt (wie so oft) auf der Strecke. Saublöd!

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country road

Country roadUnd alles löst sich in Wohlgefallen auf! Heute morgen haben sich die Wolken verzogen, der Himmel über den endlosen Weiten Arkansas zeigt sich seitdem in schönstem Blau. Frau B. hat den Rechner Zuhause zum Laufen gebracht und mir eine liebe Mail geschrieben. Der wirklich lange Arbeitstag heute war äussert konstruktiv und hat zudem noch richtig Spass gemacht. Vieles durfte ich lernen, habe nette Menschen kennen gelernt und mich gefreut, mit noch netteren Kollegen arbeiten zu können.

In ein paar Stunden steigen wir in den Van und machen uns auf den Weg nach Hause.
Country road, take me home 🙂

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überblick

SchaltzentraleManchmal denke ich, so langsam müsste ich doch den Überblick verlieren!? Aber es passiert etwas ganz anderes: ich werde langsamer!

Nicht das ich gleich einschlafen würde, nein, nein. Ich gehe die Aufgaben einfach noch etwas ruhiger und überlegter an, laufe noch weniger Gefahr, hektisch zu werden. Eins nach dem Anderen, immer schön der Reihe nach!

Aber ich habe es ja auch leicht: mir macht der Job Spass 🙂

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