Beiträge getagged mit Stöckchen

stöckchen

Leerer KopfDa wirft der Pjöni mir ein Stöckchen zu und ich sitze hier und mir fällt Blindenstock ein. Wie der quasi das Bewusstsein des Blinden erweitert und wo denn mit diesem verlängertem Bewusstsein der Mensch nun anfängt? An der Spitze des Stockes, in der Mitte oder doch erst an der Hand? So ein Stock ist ja nichts anderes als ein weiterer Sensor, der Input für die Denkwindungen liefert, wie Auge, Nase oder Ohren. Und weil unser so hoch gelobtes Gehirn keinen Unterschied zwischen dem Input eines Sensors und den selber ausgedachten Signalen z.B. eines Traumes oder den durch eine Mindmachine ausgelösten Bildern machen kann, ist die Frage ja schon irgendwie berechtigt.

Noch verworrener wird die Sache, wenn ich sie von der anderen Seite betrachte: was macht mich denn eigentlich aus, wenn ich mich nicht mehr über das definieren kann, was ich sehe, höre, spüre, rieche? Oder anders: Nimm ein großes Glas und leg alles hinein, was dir zu dir selber einfällt: Ich heiße Norbert, bin groß, habe (mehr graue als) dunkle Haare, rede gerne schlau daher, höre gerne Musik, verreise am liebsten mit Rucksack in ferne Länder, … Bin ich nun der Inhalt – oder vielmehr das Glas? Und wie fühlt sich das an, dieses Glas zu sein? Der Inhalt ist ja austauschbar, vergänglich, vielleicht nicht mal real?!

Weil ich aber mittlerweile recht blind in den Tiefen meines Geistes herum stochere und nichts Gescheites dabei herauskommt, werfe ich das Stöckchen nun weiter an Matthias und ChliiTierChnübler – viel Spaß!

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nok ist

Nok ist… kein Problem
… vorhanden, die Wartezeit zu verkürzen
… nicht zu erkennen
… ok
… sicher nachvollziehbar
… eben auch selten dämlich
… kein Mitglied einer öffentlichen Benutzergruppe
… zuständig
… für Skandinavien
… eine Einrichtung
… offline
… historisch gewachsen
… bei diesen Fällen oft aussichtslos
… die Umsetzung
… allgegenwärtig

Warum das so ist? Steht hier! Und wie ich auf diese schöne Idee komme? Garnicht, ich habe es von pia abgeschaut 🙂

Ach ja, wer mich noch nicht so lange kennt: Nok ist seit rund 30 Jahren mein Spitzname.

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