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slow down

Mach mal langsamWarum ich gerade so selten schreibe? Weil ich keine Lust habe. Manchmal überfällt mich zwar der Erwartungsdruck, den wohl jeder Kolumnist (bin ich so einer?) kennt. Doch dieser Anflug von Mich-verpflichtet-fühlen verschwindet so schnell wieder, wie er kommt. Was sollte auch schon dabei heraus kommen, wenn ich Artikel aus Pflichtbewusstsein heraus schreibe? Nichts ehrliches, eben!

Und dann kommt wohl auch noch die besondere Qualität dieses Monats dazu: Irgendwie zieht mich etwas in mir Richtung Ruhe und Entspannung. Seit ein paar Tagen meditiere ich wieder, am Dienstag werde ich seit ewigen Zeiten wieder mal floaten gehen. Es ist genug Hektik und selbst gemachter Stress rings um mich, das Spiel muss ich nicht auch noch mitspielen.

Wie so oft trifft Chuck Spezzano in seinem Februar Newsletter den Nagel auf den Kopf und bestätigt mich in meinem Fühlen.

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scheideweg

ScheidewegEin seltsamer Monat, nicht wahr? Hin und hergerissen zwischen Stress, Frust, Sinnlosigkeit und Freude, Genuß und mich-aufgehoben-Fühlen spiegelt meine Gemütslage recht gut das Wetter wieder.

Es mag eine allgemeine Qualität der Zeit sein, schreibt doch auch Chuck Spezzano in seinem November Newsletter von einem Scheideweg, der uns diesen Monat -wieder einmal- zu einer Entscheidung auffordert. Und so scheint es mir etwas zu leicht, das verwirrende Chaos in mir und auch ringsum einfach auf das Wetter zu schieben. Es liegt -wieder einmal- an mir selbst, wie ich die Gelegenheiten nutze, die sich mir bieten.

Und bei all den verrückten Begebenheiten diesen Monat fällt mir immer wieder ein Zitat von Ich-weiß-nicht-wem ein:

Verurteile nicht den Lehrer, wenn Dir die Lektion nicht gefällt!

Nicht das es an der aktuellen Situation etwas ändern würde – aber es nimmt mir die Machtlosigkeit und zeigt mir, dass es in meiner Hand liegt, wie ich mich fühle.

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