Beiträge getagged mit Team

hin und her gerissen

Gezwungenermassen

Gute Führung

Übers Wochenende geht es mit der (fast) kompletten Belegschaft von dynasys in die Berge. Um ehrlich zu sein: rechte Lust habe ich keine, würde lieber Zuhause bleiben und die Füße hoch legen.

Andererseits finde ich es eine tolle Idee von Chef Stephan, uns auf ein Hüttenwochenende einzuladen. Da will ich nicht Aussen vor bleiben, zumal die Mann(und Frau:)schaft ein wirklich netter Haufen ist. Seit ich so viel auf Geschäftsreise bin, sehe ich die meisten Kollegen eh kaum mehr. Da bietet so eine kleine Bergtour eine gute Gelegenheit, den Kontakt wieder aufzufrischen.

Schade nur, dass die Familie (wieder mal) zu kurz kommt. Frau B. wäre sooo gerne mit in die Berge. Doch wenn die Partner dabei wären, bliebe wohl der teambildende Effekt auf der Strecke. Vater liegt (wieder mal) im Krankenhaus, hat heute die Erste von 4 oder 5 Operationen gut überstanden. Ich werde ihn erst am Montag anrufen können – „Gute Besserung!“.

Irgendwie vergeht die Zeit viel zu schnell.

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integration

IntegrationDie Arbeit in einem internationalen Team lehrt mich viel. Da heisst es nicht nur, das unscharfe und von Allgemeinplätzen geprägte Bild eines anderen Landes aufzugeben oder sich mit den Vorurteilen gegenüber dem eigenen Heimatland auseinanderzusetzen. Ich werde auch immer wieder mit meinem Hang konfrontiert, im Mittelpunkt stehen zu wollen. Dann ist für mich Loslassen angesagt. Jemand anderen ganz bewusst ins Zentrum der Aufmerksamkeit stellen. Bis ich die Gruppe als Einheit empfinde, als komplexes System, zu dem jeder seinen Teil beiträgt.

Saris 15. Wochenthema „Lebensmittel präsentieren“ im Projekt 52 bietet eine schöne Gelegenheit, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Gut, Birnen habe ich gerade keine, doch die Orange macht sich auch ganz gut, oder?

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einzelkämpfer

AmeiseMit dem Projekt haben wir uns eine echte Herausforderung vorgenommen. Mit jedem Entwicklertreffen, mit jedem Besuch eines Werkes, mit jeder neuen Präsentation wird Eines klarer: alleine wäre diese Aufgabe niemals zu schaffen!

Zwar wird der Brocken nicht größer und der Weg auch nicht steiniger. Doch das schiere Ausmaß dieser Neustrukturierung, die Konsequenzen in alle möglichen Bereiche hinein werden mir jetzt erst so richtig bewusst.

Umso mehr freut es mich meinen Teil dazu beitragen zu können, dass sich der verstreute Haufen IT-Einzelkämpfer so langsam zu einem Team formt, miteinander zu reden anfängt, Ideen austauscht und kreativ an die Aufgabe heran geht.

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