Beiträge getagged mit Teneriffa

früh ins bett

Wasserrohre bei Villaflor, TeneriffaFrüh ins Bett wollte ich. Weil ich müde war, zu faul zum Feuer machen und es damit unweigerlich kalt im Haus wird. Früh ins Bett, weil es auch gestern schon 2:00 Uhr Nachts geworden ist und ich ja kein Ende finde, wenn ich am Rechner sitze. Früh ins Bett, vorher nur schnell ein paar Mails beantworten und noch nach der Feinstaubverordnung und der Steuererhöhung für den alten VW-Bus surfen.

Das war’s dann, die Steuererhöhung. Sie hat mich so aus der Fassung gebracht, dass ich mich vor lauter Schreck in den Weiten des Web verloren hab. Von einer Site zur anderen geirrt bin, in mehrere Blogs rein und wieder raus gestolpert bin und schliesslich am Ende angelangt bin.
Da sitze ich nun, leidlich verwirrt wie die Wasserleitungen in der Nähe von Villaflor in Teneriffa und weiss nur noch eines: heute gehe ich früh ins Bett, früh um 2:41 Uhr!

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aufgetankt

AufgetanktZwei Wochen – sie sind wie im Flug vergangen. Ich bin noch keine 24 Stunden hier und habe das Gefühl, kaum weg gewesen zu sein. Andererseits … irgendwie bin ich noch garnicht richtig angekommen. Als würde ich in einer bislang unbekannten Zwischenwelt schweben, zumal der Tag heute mehr an mir vorbei gegangen ist als das ich ihn bewusst erlebt hätte.

Vielleicht ist es auch nur die Neugierde, was der sogenannte Alltag bringen wird und wie ich nun damit umgehe. Denn eines spüre ich ganz klar: ich habe mich verändert die letzten Wochen, bin stärker und mutiger geworden. Und der Ausflug in die Berge Teneriffas hat meine Batterien frisch aufgetankt, wenngleich ich noch nicht so recht weiss, wofür ich die Energie brauchen werde.

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schlußstrich

Kaimauer [1.88MB Quicktime Movie]So, Freunde der Hirngespinste. In ein paar Stunden geht es auf nach Teneriffa, den Resturlaub verbraten 🙂

Ich freue mich tierisch auf die 2 Wochen Abstand vom Alltag, auf Berge, Landschaft, Wandern, kleine Cafes und nette Landgasthöfe. Wenn meine Kondition, Frau B.’s Kniee und das Wetter mitspielen, werden wir diesmal den Teide besteigen – mit 3.718m Spaniens höchster Berg. Am meisten allerdings freue ich mich auf das kleine Küstenstädtchen irgendwo im Norden der Insel, an dessen Kaimauer die Brandung mit der Kraft und Lautstärke eines startenden Düsenjets donnert. Letztes Jahr waren wir fast 2 Stunden dort, konnten wollten uns nicht losreissen von diesem gewaltigen Naturschauspiel.
Der Urlaub kommt zur rechten Zeit, setzt irgendwie einen guten Schlußstrich unter einen langen Lebensabschnitt und macht hoffentlich Kopf und Bauch frei für alles Neue.

Bis in 2 Wochen also.

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