Beiträge getagged mit traumpfad

fertig!

Jetzt ist es endlich soweit: gerade im Moment lade ich den Reisebericht auf den Webserver hoch! In Ruhe geniessen werde ich ihn erst später, jetzt bin ich hundemüde und gehe ins Bett.

Ich wünsch Euch viel Spaß beim Lesen von Traumpfad München – Venedig, Zu Fuß über die Alpen.

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highlight

HighlightMich bewegt gerade nichts so richtig. Im Büro läuft alles seinen gewohnten Gang: langweilige Besprechungen, banale Computerprobleme, der übliche Alltag eben. Seit Freitag sind wir fast jeden Abend mit dem Hacken und Stapeln des Brennholzes für den Winter beschäftigt. Und nächtens sitze ich hier am Rechner, gestalte die Onlineversion des Reisetagebuches und kippe dann irgendwann zwischen 1:00 und 3:00 Uhr ins Bett.
Die gewaltigen Eindrücke der Alpenüberquerung wirken nach, alles andere scheint dagegen belanglos und unbedeutend zu sein. Einzig ein Naturschauspiel wie der Sonnenaufgang über Ehgatten ruft ein vergleichbar gutes Gefühl in mir hervor.
Irgendwie fehlt mir ein Highlight des Tages!

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neugierig

ReiseberichtDank Gittes tatkräftiger Unterstützung ist der Reisebericht „Traumpfad München – Venedig. Zu Fuß über die Alpen“ fertig – gerade drucke ich ihn ein erstes Mal auf Papier.
Beim Lesen bin ich wieder in den Bergen, spüre die Leichtigkeit, mit der es sich dort oben leben lässt und würde am liebsten sofort wieder aufbrechen.

Die gedruckte Variante ist für Freunde und Verwandte ohne Internet-Zugang. Der Text ist natürlich der Gleiche, allerdings sind deutlich weniger Bilder im Bericht, als später in der Online-Version zu finden sein werden. Die werde ich als nächstes aufbereiten, die Struktur dafür ist bereits vorbereitet, braucht nur noch gefüllt zu werden.
Vielleicht macht Euch die Leseprobe ja neugierig: auf den ganzen Bericht, auf die Berge, auf den Traumpfad?!

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motivation

MotivationWeisst Du was seltsam ist? Ich sag’s Dir:
Neulich noch, auf dem Weg quer über die Alpen, bin ich den ganzen Tag gelaufen. Bergauf und bergab, immer mit dem Rucksack auf dem Rücken, meist bei schönem Wetter, manchmal auch im Regen oder sogar Schnee. Am Abend auf der Hütte Bier und Wein, ein einfaches Essen, nette Gespräche. Am nächsten morgen bin ich dann um 6:00 Uhr aufgewacht und war fit, habe mich auf den Tag gefreut.

Jetzt sitzte ich den ganzen Tag im Büro und „spiele“ am Computer rum. Abends in der Kneipe ein Bier oder Wein, nette Gespräche, Zuhause dann ein gutes Essen. Wenn morgens um 6:00 Uhr der Wecker klingelt, bin ich müde und fühle mich wie gerädert, freue mich auf das Wochenende.

Körperliche Anstrengung (und das 4 Wochen lang) hat scheinbar nichts damit zu tun, wie kaputt ich mich morgens fühle! Einzig und allein meine Motivation für den anstehenden Tag entscheidet darüber, ob ich nicht aus dem Bett komme und den ganzen Tag gähne. Oder eben schon freudig das Klingeln des Weckers erwarte, die Dunkelheit-bedingte Zwangspause vorüber ist und guter Dinge loslebe.

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ruhetag

RuhetagFelix hat schon geschrieben und Ralf. So nach und nach komme auch ich in die Gänge, habe heute die ca. 450 Bilder zumindest mal grob aussortiert, Panoramen erstellt und hier und da etwas nachgeholfen, wenn die Qualität nicht ganz gestimmt hat. Das Abtippen des Reisetagebuches fällt mir schwer – mit 7 1/2 Fingern geht das nicht so flott. Immerhin bin ich schon bei der Etappe von Wattens zur Lizumer Hütte!

Doch heute ist Sonntag, und wenn ich beim Aufwachen schon Regentropfen auf dem Dach vor dem Schlafzimmer höre, drehe ich mich gleich wieder um. Also wird es noch etwas dauern, meine Lieben, bis der Reisbericht Reisebericht online ist. Und es wird auch noch etwas dauern, bis die Venediggänger ihre Kopie der Bilder-CD bekommen – schließlich habe ich noch einige Überraschungen im Hinterkopf, welche ich Euch mitgeben will.

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